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Orthopädisches Veterinär-Orthopädie-PGR-Instrumentenset
Veterinärinstrumente

Orthopädisches Veterinär-Orthopädie-PGR-Instrumentenset

    Produktbeschreibung

    Eigenschaften Veterinärchirurgische Patellarinnenersatzoperation
    Besonderheit Dauerhaft
    Typ Tierarzneimittel
    Anwendung Veterinärchirurgie
    Herkunftsort Changzhou, Jiangsu, China
    Markenname Pfotenstark
    Zielarten KATZE, HUND
    Garantie 1 Jahr
    Material Titan
    Mindestbestellmenge 1 Stück
    Probe Muster angeboten
    Logo Individuelles Logo verfügbar
    Serie Veterinär-Traumasystem

          Verpackung und Lieferung

          Verkaufseinheiten Einzelartikel
          Einzelverpackungsgröße 30 x 20 x 10 cm
          Einzelbruttogewicht 1,5 kg

                Was ist das PGR Patellar Rill Replacement Set?

                Professionelles veterinärmedizinisches orthopädisches Implantat- und Instrumentensystem
                Das PGR Patellar Groove Replacement Set ist eine hochwertige veterinärorthopädische Lösung zur Behandlung schwerer patellofemoraler Instabilität, Trochleadysplasie, fortgeschrittener Arthrose und nach fehlgeschlagenen Revisionsoperationen bei Hunden und Katzen. Dank anatomischer Präzision, biokompatibler Materialien und reibungsarmer Gleitflächen stellt dieses System die normale Patellaführung wieder her, verhindert Luxationen, lindert Schmerzen und unterstützt die langfristige Kniegelenksfunktion bei Kleintieren. Professionelles veterinärorthopädisches Implantat- und Instrumentensystem
                Das PGR Patellar Groove Replacement Set ist eine hochwertige orthopädische Lösung für die Veterinärmedizin, die speziell für die Behandlung schwerer Patellofemoralinstabilität, Trochleadysplasie, fortgeschrittener Arthrose und nach fehlgeschlagenen Revisionsoperationen bei Hunden und Katzen entwickelt wurde. Dank anatomischer Präzision, biokompatibler Materialien und reibungsarmer Gleitflächen stellt dieses System die normale Patellaführung wieder her, verhindert Luxationen, lindert Schmerzen und unterstützt die langfristige Funktion des Kniegelenks bei Kleintieren.

                Produktübersicht

                Dieses komplette chirurgische Set beinhaltet anatomische PGR-Implantate, poröse Basisplatten, spezielle chirurgische Instrumente und Komponenten zur Probeanpassung, um eine genaue und reproduzierbare Implantation zu ermöglichen.
                Materialien: Chirurgische Titanlegierung (Ti-6Al-4V ELI) / hochfester medizinischer Edelstahl; Gelenkfläche mit ADLC-Beschichtung (amorpher diamantähnlicher Kohlenstoff).
                Größen: Komplettes Sortiment von Nr. 1 bis Nr. 10, passend für Zwergrassen, kleine/mittelgroße Rassen, große/riesige Rassen und Katzen.
                Aufbau: Zweiteilige Konstruktion (poröse Basisplatte + Gelenkrillenprothese) für stabile Fixierung und optimales Knocheneinwachsen
                Sterilisation: Kompatibel mit Dampfautoklav (134°C)
                Kernfunktionen
                Rekonstruktion der beschädigten Trochlearille
                Ersetzt flache, deformierte, abgenutzte oder arthritische Trochlearillen am Oberschenkelknochen durch eine stabile, tiefe anatomische Führung, um eine Patellaluxation zu verhindern.
                Gelenkfläche mit geringer Reibung
                Die ADLC-Beschichtung sorgt für extrem niedrige Reibung (μ≈0,05), um Verschleiß, Wärmeentwicklung und Knorpelschäden zu minimieren und ein reibungsloses Gleiten der Kniescheibe wiederherzustellen.
                Sofortige und lang anhaltende Stabilität
                Die poröse Basisplatte fördert eine schnelle Osseointegration für eine sichere biologische Fixierung und reduziert das Risiko einer Implantatlockerung.
                Schwere Instabilität korrigieren
                Ideal für Fälle, in denen eine Trochleoplastik, Sulcoplastik oder Weichteilreparatur allein keine ausreichende Stabilität erreichen kann.
                Kompatibilität der Revisionsoperation
                Wirkt effektiv gegen fehlgeschlagene frühere Patellastabilisierungsverfahren und postoperative Komplikationen.
                Indikationen: Dieses komplette chirurgische Set umfasst anatomische PGR-Implantate, poröse Basisplatten, spezielle chirurgische Instrumente und Komponenten zur Probeanpassung, um eine genaue und reproduzierbare Implantation zu ermöglichen.
                Materialien: Chirurgische Titanlegierung (Ti-6Al-4V ELI) / hochfester medizinischer Edelstahl; Gelenkfläche mit ADLC-Beschichtung (amorpher diamantähnlicher Kohlenstoff).
                Größen: Komplettes Sortiment von Nr. 1 bis Nr. 10, passend für Zwergrassen, kleine/mittelgroße Rassen, große/riesige Rassen und Katzen.
                Aufbau: Zweiteilige Konstruktion (poröse Basisplatte + Gelenkrillenprothese) für stabile Fixierung und optimales Knocheneinwachsen
                Sterilisation: Kompatibel mit Dampfautoklav (134°C)
                Kernfunktionen
                Rekonstruktion der beschädigten Trochlearille
                Ersetzt flache, deformierte, abgenutzte oder arthritische Trochlearillen am Oberschenkelknochen durch eine stabile, tiefe anatomische Führung, um eine Patellaluxation zu verhindern.
                Gelenkfläche mit geringer Reibung
                Die ADLC-Beschichtung sorgt für extrem niedrige Reibung (μ≈0,05), um Verschleiß, Wärmeentwicklung und Knorpelschäden zu minimieren und ein reibungsloses Gleiten der Kniescheibe wiederherzustellen.
                Sofortige und lang anhaltende Stabilität
                Die poröse Basisplatte fördert eine schnelle Osseointegration für eine sichere biologische Fixierung und reduziert das Risiko einer Implantatlockerung.
                Schwere Instabilität korrigieren
                Ideal für Fälle, in denen eine Trochleoplastik, Sulcoplastik oder Weichteilreparatur allein keine ausreichende Stabilität erreichen kann.
                Kompatibilität der Revisionsoperation
                Wirkt effektiv gegen fehlgeschlagene frühere Patellastabilisierungsverfahren und postoperative Komplikationen.
                Indikationen

                Das PGR Patellar Rill Replacement Set ist indiziert für

                Mediale oder laterale Patellaluxation Grad III–IV bei Hunden und Katzen
                Schwere angeborene Trochleadysplasie (flache, abgeflachte oder fehlende Rinne)
                Patellofemorale Arthrose im Endstadium mit Knorpelverlust
                Fehlgeschlagene vorangegangene Kniescheibenoperationen (Revisionsfälle)
                Große/riesige Hunderassen, die mit herkömmlichen Techniken nicht ausreichend stabil sind
                Posttraumatische Trochlea-Deformität oder Knochendefekt; mediale oder laterale Patellaluxation Grad III–IV bei Hunden und Katzen
                Schwere angeborene Trochleadysplasie (flache, abgeflachte oder fehlende Rinne)
                Patellofemorale Arthrose im Endstadium mit Knorpelverlust
                Fehlgeschlagene vorangegangene Kniescheibenoperationen (Revisionsfälle)
                Große/riesige Hunderassen, die mit herkömmlichen Techniken nicht ausreichend stabil sind
                Posttraumatische Trochlea-Deformität oder Knochendefekt

                Standardmäßiges chirurgisches Verfahren mit dem PGR-Instrumentenset

                1. Patientenvorbereitung & Anästhesie
                Führen Sie eine Allgemeinanästhesie durch, positionieren Sie den Patienten in Seitenlage und bereiten Sie das betroffene Kniegelenk aseptisch vor und decken Sie es ab.
                2. Chirurgische Freilegung
                Führen Sie einen kraniolateralen parapatellaren Schnitt durch, heben Sie das Weichgewebe an, eröffnen Sie die Gelenkkapsel und legen Sie den distalen Femur und die Patella frei. Untersuchen Sie Kreuzbänder, Menisken und Gelenkflächen auf Begleitverletzungen.
                3. Vorbereitung des Knochenbetts
                Die beschädigte Trochlearille wird reseziert, um eine ebene, saubere Knochenoberfläche zu schaffen. Mit Spezialinstrumenten wird der distale Femur für eine präzise Anpassung der Basisplatte konturiert.
                4. Probeimplantation
                Wählen Sie mithilfe von Testkomponenten die passende Basisplatte und PGR-Prothese aus. Überprüfen Sie Passform, Patellaführung und Gelenkbeweglichkeit.
                5. Implantatfixierung
                Befestigen Sie die poröse Basisplatte mit Verriegelungs- oder Kortikalisschrauben am Femur. Montieren Sie die Gelenkprothese (PGR) fest auf der Basisplatte.
                6. Ausrichtungs- und Stabilitätseinstellung
                Führen Sie bei Bedarf ergänzende Verfahren durch:
                Tibia-Tuberositas-Transposition (TTT)
                Mediale/laterale Retinakulum-Imbrikation und -Freisetzung
                Gelenkkapselreparatur
                Bestätigen Sie die volle Bewegungsamplitude des Knies bei stabiler, zentrierter Patellaführung.
                7. Bewässerung & Schließung
                Die Gelenkhöhle wird ausgiebig gespült. Anschließend werden Gelenkkapsel, Faszie, Unterhautgewebe und Haut schichtweise verschlossen. Ein steriler Verband wird angelegt.
                Intraoperative Aufzeichnungen
                Schützen Sie neurovaskuläre Strukturen und Kreuzbänder während der Exposition.
                Um thermische Nekrosen beim Knochenaufbohren/Sägen zu vermeiden, sollte eine kontinuierliche Spülung mit steriler Kochsalzlösung erfolgen.
                Um eine fehlerhafte Implantatausrichtung oder ein Anstoßen zu vermeiden, ist eine präzise Ausrichtung des Implantats unerlässlich.
                Sicherstellen einer festen Schraubenfixierung; intraartikuläres Eindringen der Schrauben vermeiden.
                Die Stabilität sollte vor dem Verschluss durch vollständige Beugung und Streckung geprüft werden.
                Postoperative Pflege und Vorsichtsmaßnahmen
                Eingeschränkte Aktivität
                Strenge Käfigruhe und kontrollierte Spaziergänge an der Leine sind für 8–12 Wochen erforderlich. Rennen, Springen, Treppensteigen und freies Herumlaufen sind verboten.
                Schmerztherapie & Medikamente
                Verabreichen Sie Antibiotika, Schmerzmittel, Entzündungshemmer und Gelenkpräparate (Glucosamin, Chondroitin) gemäß Anweisung.
                Wundversorgung
                Die Operationswunde sollte sauber und trocken gehalten werden. Ein Halskragen verhindert Lecken und Kauen. Die Fäden werden nach 10–14 Tagen entfernt.
                Rehabilitation
                Schrittweise passive Bewegungsübungen (PROM) zur Erhaltung der Gelenkbeweglichkeit. Physiotherapie kann die Muskelkraft und die Genesung verbessern.
                Nachuntersuchungen
                Postoperative Röntgenaufnahmen nach 2, 6 und 12 Wochen zur Beurteilung des Knocheneinwachsens, der Implantatposition und des Heilungsfortschritts.
                Wiederaufnahme der Aktivitäten
                Die Rückkehr zur normalen Aktivität erfolgt erst nach radiologischer Bestätigung der vollständigen Knochenintegration und tierärztlicher Freigabe.1. Patientenvorbereitung & Anästhesie
                Führen Sie eine Allgemeinanästhesie durch, positionieren Sie den Patienten in Seitenlage und bereiten Sie das betroffene Kniegelenk aseptisch vor und decken Sie es ab.
                2. Chirurgische Freilegung
                Führen Sie einen kraniolateralen parapatellaren Schnitt durch, heben Sie das Weichgewebe an, eröffnen Sie die Gelenkkapsel und legen Sie den distalen Femur und die Patella frei. Untersuchen Sie Kreuzbänder, Menisken und Gelenkflächen auf Begleitverletzungen.
                3. Vorbereitung des Knochenbetts
                Die beschädigte Trochlearille wird reseziert, um eine ebene, saubere Knochenoberfläche zu schaffen. Mit Spezialinstrumenten wird der distale Femur für eine präzise Anpassung der Basisplatte konturiert.
                4. Probeimplantation
                Wählen Sie mithilfe von Testkomponenten die passende Basisplatte und PGR-Prothese aus. Überprüfen Sie Passform, Patellaführung und Gelenkbeweglichkeit.
                5. Implantatfixierung
                Befestigen Sie die poröse Basisplatte mit Verriegelungs- oder Kortikalisschrauben am Femur. Montieren Sie die Gelenkprothese (PGR) fest auf der Basisplatte.
                6. Ausrichtungs- und Stabilitätseinstellung
                Führen Sie bei Bedarf ergänzende Verfahren durch:
                Tibia-Tuberositas-Transposition (TTT)
                Mediale/laterale Retinakulum-Imbrikation und -Freisetzung
                Gelenkkapselreparatur
                Bestätigen Sie die volle Bewegungsamplitude des Knies bei stabiler, zentrierter Patellaführung.
                7. Bewässerung & Schließung
                Die Gelenkhöhle wird ausgiebig gespült. Anschließend werden Gelenkkapsel, Faszie, Unterhautgewebe und Haut schichtweise verschlossen. Ein steriler Verband wird angelegt.
                Intraoperative Aufzeichnungen
                Schützen Sie neurovaskuläre Strukturen und Kreuzbänder während der Exposition.
                Um thermische Nekrosen beim Knochenaufbohren/Sägen zu vermeiden, sollte eine kontinuierliche Spülung mit steriler Kochsalzlösung erfolgen.
                Um eine fehlerhafte Implantatausrichtung oder ein Anstoßen zu vermeiden, ist eine präzise Ausrichtung des Implantats unerlässlich.
                Sicherstellen einer festen Schraubenfixierung; intraartikuläres Eindringen der Schrauben vermeiden.
                Die Stabilität sollte vor dem Verschluss durch vollständige Beugung und Streckung geprüft werden.
                Postoperative Pflege und Vorsichtsmaßnahmen
                Eingeschränkte Aktivität
                Strenge Käfigruhe und kontrollierte Spaziergänge an der Leine sind für 8–12 Wochen erforderlich. Rennen, Springen, Treppensteigen und freies Herumlaufen sind verboten.
                Schmerztherapie & Medikamente
                Verabreichen Sie Antibiotika, Schmerzmittel, Entzündungshemmer und Gelenkpräparate (Glucosamin, Chondroitin) gemäß Anweisung.
                Wundversorgung
                Die Operationswunde sollte sauber und trocken gehalten werden. Ein Halskragen verhindert Lecken und Kauen. Die Fäden werden nach 10–14 Tagen entfernt.
                Rehabilitation
                Schrittweise passive Bewegungsübungen (PROM) zur Erhaltung der Gelenkbeweglichkeit. Physiotherapie kann die Muskelkraft und die Genesung verbessern.
                Nachuntersuchungen
                Postoperative Röntgenaufnahmen nach 2, 6 und 12 Wochen zur Beurteilung des Knocheneinwachsens, der Implantatposition und des Heilungsfortschritts.
                Wiederaufnahme der Aktivitäten
                Die Rückkehr zur normalen Aktivität erfolgt erst nach radiologischer Bestätigung der vollständigen Knochenintegration und tierärztlicher Freigabe.

                Was sind die Vorteile unseres PGR-Systems?

                Anatomisches Design: Passt sich der natürlichen Trochlea-Anatomie des Oberschenkelknochens an und sorgt so für eine optimale Patellapassform.
                Hohe Biokompatibilität: Titanlegierung minimiert die Entzündungsreaktion
                Überlegene Verschleißfestigkeit: Die ADLC-Beschichtung verlängert die Lebensdauer des Implantats
                Vollständige Instrumentierung: Spezielle Instrumente vereinfachen den chirurgischen Arbeitsablauf.
                Breites Größenspektrum: Geeignet für Patienten von 1,5 kg bis hin zu Riesenrassen
                CE-/ISO-zertifiziert: Erfüllt internationale Standards für veterinärmedizinische Implantate.
                Verpackung & Versand
                Sterile/unsterile Optionen verfügbar
                Das Standardset umfasst Implantate, Instrumente, Testimplantate und eine Bedienungsanleitung.
                Sichere Verpackung für den internationalen Transport
                Anpassbare Sets für klinische Anforderungen
                Für Händleranfragen, kundenspezifische Spezifikationen oder technischen Support wenden Sie sich bitte an unser Exportteam. Anatomisches Design: Passt sich der natürlichen Trochlea-Anatomie des Oberschenkelknochens an und sorgt so für eine optimale Patellapassung.
                Hohe Biokompatibilität: Titanlegierung minimiert die Entzündungsreaktion
                Überlegene Verschleißfestigkeit: Die ADLC-Beschichtung verlängert die Lebensdauer des Implantats
                Vollständige Instrumentierung: Spezielle Instrumente vereinfachen den chirurgischen Arbeitsablauf.
                Breites Größenspektrum: Geeignet für Patienten von 1,5 kg bis hin zu Riesenrassen
                CE-/ISO-zertifiziert: Erfüllt internationale Standards für veterinärmedizinische Implantate.
                Verpackung & Versand
                Sterile/unsterile Optionen verfügbar
                Das Standardset umfasst Implantate, Instrumente, Testimplantate und eine Bedienungsanleitung.
                Sichere Verpackung für den internationalen Transport
                Anpassbare Sets für klinische Anforderungen
                Für Anfragen von Vertriebspartnern, kundenspezifischen Spezifikationen oder technischem Support wenden Sie sich bitte an unser Exportteam.

                Unsere Veterinärproduktserie

                Unser Produktsortiment

                Unser Produktionsprozess

                Unser Produktionsprozess

                Unsere Zertifikate

                WeChat IMG98

                Liefermethoden:

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